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Wirtschaftspolitik – Entwicklung der Wirtschaftsordnungen – Freie Marktwirtschaft

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    Letzte Änderung: Januar 20, 2010

    (freie) Marktwirtschaft

    Staat greift nicht in die Wirtschaft ein. Lediglich die Aufrechterhaltung gesellschaftlicher Normen (Strafrecht, Schutz des Eigenheims) wird geregelt. (sog. “Nachtwächter Funktion”)

    Zentraler Regelungsmechanismus der Wirtschaft ist der Markt, das heißt der Ort, an dem Angebot und Nachfrage aufeinander treffen. Der Preis ist dabei „Gradmesser“ für die Knappheit eines Gutes. Individuelles Streben nach Gewinn und freier Wettbewerb ermöglichen neue Produkte zu angemessenen Preisen und vermehrtem Wohlstand.

    Probleme in der Praxis: Monopolbildung, Verarmung breiter Bevölkerungsschichten.

    Zentralverwaltungs- / Planungswirtschaft

    Der Staat plant zentral, wer wann mit welchen Gütern zu welchem Preis versorgt wird. Alle Produktionsgüter gehören dem Staat. Der Bedarf aller Menschen soll gedeckt werden.

    Problem: Produktivität wurde nicht ausgeschöpft, mangelnde Flexibilität bei veränderten Bedürfnissen der Menschen.

    Soziale Marktwirtschaft der BRD

    Grundlage: freie Marktwirtschaft; Schutz des wirtschaftlich Schwächeren, inbesondere der Arbeitnehmer (ArbZeitG, BurlG, JarbSchG…)

    Sicherung des Wettbewerbs (z.B. Kartellrecht)

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